Book Drive Rezension – Eine Bratsche geht Flöten
Book Drive Rezension – Eine Bratsche geht Flöten

Book Drive Rezension – Eine Bratsche geht Flöten

Übersicht

Eine Bratsche geht Flöten
BuchEine Bratsche geht Flöten
Autor*inInge Lütt
Erscheinungsdatum01. September 2013
Lesung09. August 2021, Stadtbücherei Luzern

Zur*zum Author*in

Inge Lütt, Jahrgang 1959, in Köln geboren mit entsprechenden Konsequenzen. Sie lebt in der Schweiz, wo sie Luxus verkauft.

Bereits als Kind fiel sie in die Buchstabensuppe, ihren ersten literarisch gemeinten Text, „Die Morgendiebin“, veröffentlichte der Querverlag 2004 in der Anthologie „Sappho küsst die Sterne“.

„Eine Bratsche geht flöten“ (Querverlag, 2013) ist Inge Lütts erster Krimi.

Zum Buch

Klappentext

Ulhart Sansheimer, Bratschist im Suhler Orchester, sechstes Pult, wird am Bach-Denkmal einer Thüringer Kleinstadt mit einem sauberen Kopfschuss tot aufgefunden. Mäßig betrauert von Familie, Kollegen und Bekannten, wurde Sansheimer zuletzt gesehen, als er in einer Arnstädter Gastwirtschaft Knoblauchbaguettes aß. Kommissarin Karin Rogener leitet die Ermittlungen rund um das Musikfestival Thuringia sonat und wirbelt mit ihrer ironischen Art und unangenehmen Fragen mächtig Staub auf – ob im Musikarchiv, in der Festivalleitung, der Lokalpresse und Landespolitik oder unter den Orchesterkollegen –, immer auf der Suche nach dem Täter. Dass die Lebenspartnerin auch noch als Gastsolistin bei den Festwochen auftreten wird, versüßt und kompliziert die Angelegenheit für die Kommissarin um Einiges. Dann muss Rogener erkennen, dass sogar in „gehobeneren“ Kreisen jedes Mittel recht ist, um unliebsame Querulanten aus dem Weg zu räumen und sich einen Platz in der diffizilen Kulturlandschaft zu sichern. Thuringia sonat, das schon. Thuringia sanguit aber umso mehr.

Rezension

tbd

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